Vorfahrt für Bildung!

Neubau der Grundschule Borkum mit Ganztagskonzept und Parallelnutzung für kulturelle und sportliche Zwecke

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Die Stadt Borkum steht vor der entscheidenden Frage, ob die Grundschule saniert oder neu erbaut werden soll, um den Anforderungen an eine zeitgemäße Bildung weiterhin gerecht werden zu können. Eine Sanierung des bestehenden Gebäudes wäre mit einem hohen Kostenaufwand bei nur geringem Nutzen verbunden. Der Standort auf dem WSA Gelände ist als Schulstandort ideal, weil er lebens- und naturnahes Lernen ermöglicht und über genug Fläche verfügt, um eine Mensa, eine Veranstaltungsaula und Sportanlagen zu integrieren. Die Nähe zu Strand und Gezeitenland erlaubt Schwimmunterricht in Fußdistanz. Zudem könnte in der unterrichtsfreien Zeit das Gelände für Freizeit- und Sportaktivitäten von Kindern Jugendlichen (auch Gästen) und Vereinen genutzt werden, die Veranstaltungsaula mit Bühnentechnik auch für außerschulische Aufführungen zur Verfügung gestellt werden.

Der Verkauf der derzeitigen Grundschule an einen Privatinvestor könnte einen großen Beitrag zur Finanzierung des Schulbauprojektes leisten. Hier könnten Wohnungen für Einwohner*innen entstehen oder ein Hotelprojekt, wie z.B. „Hotel Volksschule“ in Hamburg, realisiert werden.

Die Nutzung der neuen Schule für Veranstaltungen während der Ferien und an Wochenenden könnten ebenfalls zur Refinanzierung beitragen.

Nutzen und Mehrwert des Projekts liegen auf der Hand: Bildung als wichtigstes Zukunftspotenzial der Gesellschaft und somit auch der Insel.

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Umsetzung

Wer könnte die Nutzung realisieren?

Stadt Borkum, Landkreis Leer, Land Niedersachsen

Wirtschaftlichkeit

Steuergelder sinnvoll genutzt und Verkauf der jetzigen Grundschule

Parkplätze

Ein Teil des Parkplatzes Oppermanns Pad wird zum Fahrradparkplatz für Schülerinnen und Schüler und für die Allgemeinheit

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2 Antworten zu “Vorfahrt für Bildung!”

  1. Nelly sagt:

    Schule fänd ich super! Und aus der alten Schule, ein Teil Kino und aus der anderen Hälfte Veranstaltungsräume. Aus der Alten Turnhalle könnte, eine Borkumer „Ninja Warrior“Halle werden. Wenn das bis dahin noch in mode ist?. Und der Spielplatz wird dann Öffentlich.
    Träumen darf man ja mal.

  2. Johanne Robbers sagt:

    Ich finde die Idee, die Schule dort anzusiedeln auch toll. Damit hätten wir das super Grundstück in bester Lage für unsere Kinder genutzt. Und gut ausgebildete Kinder sind unsere Zukunft. Auch die Idee für außerschulische Nutzung finde ich gut. Das alte Schulgebäude an fremde Investoren zu verkaufen, finde ich nicht so gut. Verpachten wäre eine bessere Option. Denn wo ein Verkauf an Fremdinvestoren hinführt, kann man ja überall sehen. Trotzdem ist mir klar, dass so ein Projekt finanziert werden muss. Das wird sicher schwierig.

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