Hotelprojekt 2.0

Ein zweiter Versuch für die Rooftop Bar mit Infinity Pool und Meerblick. Qualität für Insulaner und Gäste. Verlängerung der Nebensaison. Pacht statt Verkauf. Starke Einnahmen für die Insel.

100

Die Idee Miramar im Kompromiss – statt Verkauf des Grundstücks setzen wir auf eine Verpachtung. Konstante Pachteinnahmen (Umsatzpacht) UND Gewerbesteuern für die Stadt Borkum. Die Ausdehnung der Nebensaison. Endlich Hotelbetten für Kurzurlauber:innen, Künstler:innen, Sportler:innen und Wellness als Leuchtturmobjekt an einem der schönsten Standorte Borkums, für das uns die Nachbarinseln neidische Blicke schicken würden.

Es muss ja nicht Herr W. machen. Würde sich aber vielleicht immer noch anbieten.

Qualität statt Quantität. Hochwertige Ausstattung. Hotelgäste geben ihr Geld gerne im lokalen Einzelhandel, in Restaurants oder für Aktivitäten (z.B. Wassersport) auf der Insel aus. Mehr Einnahmen bei den lokalen Unternehmen bedeutet sichere Arbeitsplätze und bessere Löhne. Bedeutet Investitionsfähigkeit für Insulaner für z.B. Eigenheime, Personalwohnraum oder weitere inseleigene Unternehmungen.

Und gleichzeitig die Verpflichtung, zusätzliche Personalwohnungen an anderem Standort (bspl. alte Kuranstalt, AOK Gebäude etc.) zu realisieren.

Eine E-Auto Ladestelle auf dem Parkplatz und Gepäckservice für die Gäste. Anreize schaffen, dass der Gast das Auto auf dem Festland lässt –> weniger Autos = mehr Lebensqualität für alle. Dazu nachhaltig & konsequent klimaneutral bauen.

 

 

 

100

Umsetzung

Wer könnte die Nutzung realisieren?

Burkhard Walter - oder ein anderer finanzkräftiger Investor mit Liebe zur Insel

Wirtschaftlichkeit

Verpachtung des Grundstücks mit Umsatzpacht

Parkplätze

Stellplätze bleiben erhalten, E-Auto Ladestelle wird ausgebaut

Bitte Beachten Sie, dass Ihr Kommentar geprüft wird, dies kann etwas dauern. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Eine Antwort zu “Hotelprojekt 2.0”

  1. cybercyrix sagt:

    Moin,

    endlich mal eine moderne vernünftige Idee für alt und jung. Ich bin begeistert!

    Wohnraumkonzepte oder Einfamilienhäuser sollten besser aus dem Stadtkern in die nähere Umgebung ausgelagert werden. Das Land im Dreieck Upholmhof, Barbaraweg und Ostfriesenstrasse wäre dafür ideal!

    Für die Jugend könnte das Jugenzentrum Ankerstrasse, Die Spielinsel und die (Kultur)-insel genutzt werden.

    Liebe Grüße und dann mal tau

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Weitere Ideen

Schreiben Sie uns!

Beteiligen Sie sich, senden uns Ihre Ideen oder stöbern und kommentieren Sie in den Ideen von anderen.

Zum Kontaktformular